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Beitrag vom 29. Februar 2020

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Rückblick Jahreshauptversammlung

Jahresbericht der Vorsitzenden für das Geschäftsjahr 2019

Am 31.12.2019 zählte der Verein 637 Mitglieder, davon sind 237 Kinder und Jugendliche. Die Turner Sparte ist mit rund 300 Mitgliedern die größte Sparte, dicht gefolgt von der Fußballsparte mit 220 Mitgliedern. Im Allgemeinen können wir feststellen, dass unsere Mitgliederzahlen weiterhin steigen.

Eine Herausforderung bleibt es aber weiterhin, den Kontakt zu den Mitgliedern zu halten und Gemeinschaft aufzubauen. Mit dem Verlust des Vereinslokales hat sich dieses Problem verstärkt und der Sportlertreff in Exten ist, nicht nur wegen Parkproblemen, keine optimale Alternative. Ich freue mich außerordentlich, dass wir aber in absehbarer Zeit auch dieses Problem lösen können. Dank einer gewaltigen Spende von 60 000.-Euro, die wir im vergangenen Geschäftsjahr erhalten haben, können wir das Projekt Dachausbau im Sportheim angehen und haben erforderliche Maßnahmen in die Wege geleitet. Dazu an anderer Stelle noch mehr.

Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig und wie im letzten Jahr angekündigt, haben wir ein Filmprojekt gestartet. Thorn Blume hat im vergangenen Jahr fast alle Sparten besucht und fleißig gedreht. Der Film ist so gut wie fertig und wird dann auf der Homepage zu sehen sein. In solchen Projekten steckt unheimlich viel Arbeit und ich möchte Thorn ganz herzlich dafür danken, dass er so viel Geduld hat und sich die Zeit dafür nimmt.

Ich freue mich, dass wir drei neue Angebote im Verein haben, eine Dartsparte wurde eingerichtet, wir haben drei Yoga Angebote und müssen noch erweitern. Auch Akrobatik am Vertikaltuch ist sehr gut angenommen worden und die Gruppe war mit ihrer Vorstellung das Highlight auf der letzten Turnschau in Bad Nenndorf.

Auf Initiative der Boulesparte hatte Soeren Voigt einen Antrag für zusätzliche Boulebahnen formuliert. Ziel soll es sein, Landes- und eventuell sogar Bundesliga Spieltage nach Krankenhagen zu holen. Durch die 1. Mannschaft konnten diesbezüglich gute Kontakte hergestellt werden. Der Vorstand unterstützt die Idee und leitete den Antrag an den Ortsrat weiter. Die Stadt Rinteln hat inzwischen mit einer Einladung zum Workshop am 17.2. 20 reagiert: „Freizeit- und Kulturmöglichkeiten entlang der Weser ausbauen“. Ich werde daran teilnehmen.

Im Vorstand hat sich im Sommer etwas verändert. Nico Grewe musste aus gesundheitlichen Gründen die Hauptverantwortung an Nancy Hessberger übergeben und konnte uns nur noch bei den Verwaltungsaufgaben unterstützen. Die Einführung der Spartenkonten hatte sich in dieser Zeit gut bewährt, denn die Handlungsfähigkeit blieb in den Sparten erhalten. Die Einrichtung und Umstellung auf Nancy hat zwar etwas Zeit in Anspruch genommen aber die Abläufe funktionierten problemlos. Alle Konten sind inzwischen mehrfach gesichert, sodass ein Angriff von außen nicht möglich sein sollte.

Johanna Sümenicht hat im Laufe des Jahres die Spartenleitung von Eira Seifert übernommen und wird gleich auch den Jahresbericht für die Cheerleader vortragen.

Ich finde es beachtlich, wie viele Menschen, Firmen und Organisationen ein Augenmerk auf unseren Verein haben und uns finanziell unterstützen. Ich habe zweiundzwanzig Spendenquittungen im letzten Jahr unterschrieben. 5500.- € sind alleine von Firmen gespendet worden, wobei die Bandenwerbung nicht berücksichtigt wurde. Ich möchte besonders die Firma Jakobshöfer hervorheben, aber auch Wesergold, Scheidt, die Volksbank, die Sparkasse und Stadtwerke erwähnen. Offensichtlich besteht doch in unserer Gesellschaft ein Interesse unseren gemeinnützigen Verein zu erhalten und zu fördern. Unsere Arbeit wird gebraucht für Sportler, Menschen die fit bleiben wollen, für Kinder, Familien, Kranke, Einsame und Ältere. Herzlichen Dank den rund fünfzig Firmen für jede Art der Unterstützung.

Mein Dank geht auch an den Ortsrat und die Stadt Rinteln. Bürgermeister Thomas Priemer hat uns jede mögliche Unterstützung des Rates und der Verwaltung zugesagt.

Herzlichen Dank an alle Übungsleiter und Initiatoren, dass ihr euch für diesen Verein und seine Mitglieder einsetzt, regelmäßig eure Angebote macht, auf Fortbildungen fahrt, über den Tellerrand schaut, Rücksicht nehmt, Sponsoren anwerbt, Materialien besorgt, den Papierkram erledigt, auf Veranstaltungen und Wettkämpfe fahrt, den Spielbetrieb organisiert und eure Ideen mit einbringt.

Mit Angela Aldag haben wir eine sehr kompetente Bürokraft, auf deren Hilfe wir nicht mehr verzichten können. Sie bewältigt alle Antragsverfahren, Verlängerungen, Abrechnungen mit Krankenkassen ohne Probleme und entlastet uns ungemein. Ohne sie wäre der Reha- und Präventionssport nicht mehr zu organisieren. Die Einnahmen über den Gesundheitssport rechtfertigen daher auch die Ausgaben für diesen Posten.

Es kommt so gut wie gar nicht vor, dass jemand auf dem Aufnahmeantrag ankreuzt: „Ich möchte gerne im Vorstand mitarbeiten“. Manchmal mag man die zweite Seite des Antrags nicht mehr lesen. Doch wir haben Glück. Andreas Kozik ist mit seiner Familie vor vier Jahren nach Krankenhagen gezogen und hat das Kreuzchen an der richtigen Stelle gemacht. Aus diesem Grund wird er sich später vorstellen und heute für ein Vorstandsamt kandidieren. So einfach kann es sein, ich freue mich sehr und hoffe auf eure Unterstützung.

Nachdem mein Rückblick überwiegend von Freude berichtet und ich hoffe, dass ich den Spartenleitern nichts vorweg genommen habe, bedanke ich mich bei allen die mit Humor und Fröhlichkeit diesen Verein bereichern und Menschen zusammenbringen.

Christel Struckmann

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