Die Kapazität unseres
Sportplatzes auf dem Knickbrink ist schon lange nicht mehr
ausreichend.
Auf
ihm spielen
und trainieren, inkl. aller Herren-, Damen-, und
Jugendteams, insgesamt 14 Mannschaften ! Damit haben wir die höchste
Auslastungsquote aller Vereine im Stadtgebiet Rinteln.
Der
Rasen leidet sehr unter dieser starken Beanspruchung. Löcher, Matsch
und viele
kleine Flächen auf denen während der Saison gar kein Rasen mehr wächst,
sind ein Indiz dafür. Starke Regenfälle, wenn auch nur
kurzzeitig, führen oft zu Spielabsagen.
In
der Sommer- und Winterpause muß der Platz gesperrt werden um ihn, unter
hohem Zeit- und Kostenaufwand, für die nächsten Halbserie bespielbar zu
machen. Oft reichen diese Pausen nicht aus und wir müssen für das
Training auf
andere Plätze der Stadt Rinteln ausweichen. Z. B. auf den Sportplatz an
der Burgfeldsweide, wo uns keine Umkleidemöglichkeit und keine
sanitären Anlagen zur Verfügung stehen !
Auch
die Verlängerung der Renegaration
reicht
für den Rasen nicht aus, um länger gut bespielbar zu sein.
Nach
kurzer Zeit enspricht der Rasen wieder dem Zustand vor der Pause.
Seit
1998 läuft bei der Stadt Rinteln ein Antrag auf Zuweisung und
Errichtung eines
Trainingsplatzes. Der TSV favorisiert dafür ein Teilstück unterhalb des
jetzigen Sportplatzes. Dafür muß ein Teil des dortigen
Naturschutzgebietes gelöscht werden. Das lässt sich, unserer Meinung
nach, ohne Probleme bewerkstelligen, weil dort keine seltenen Pflanz-
oder Tierarten heimisch sind. Unserem Antrag darauf aus dem
Jahr
2005 wurde trotz zahlreicher Bemühungen bis jetzt nicht statt
gegeben.
Vor
allem unsere Jugendmannschaften leiden unter diese Situation. Ihnen
wird das Fußballspielen und damit die für Kinder und Jugendliche so
wichtige Bewegung erschwert, bzw. zeitweise unmöglich
gemacht.
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